Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt. Wer nicht lesen will, kann sie hier bei RDL nachhören.
- [FR] GRÜNE GEBEN WIDERSTAND GEGEN 50-PROZENT-QUOTE AUF
- [FR] STÜHLINGER WEST OHNE INVESTOREN
- [FR] ERSTMAL KEINE MIETERHÖHUNGEN BEI DER STADTBAU
- [FR] MILIEUSCHUTZ IN LANDWASSER
- [FR] KORRUPTIONSSKANDAL BEI STÄDTISCHER GESELLSCHAFT?
- WIEDER EIN WAGENPLATZ WENIGER IN DER REGIO
- BAUKINDERGELD FÖRDERT BESSERVERDIENENDE
- MORD AN ROMA IN FREIBURGER PARTNERSTADT
- ZAHLREICHE SUIZIDVERSUCHE IN FLÜCHTLINSGLAGERN

Recht auf Stadt beinhaltet die Teilhabe am städtischen Leben, am kulturellen und sozialen Leben und beinhaltet die Möglichkeit einer Partizipation an der politischen Gestaltung der Stadt. Flüchtlinge, die ständig Angst haben müssen abgeschoben zu werden, und die in Lagern von der restlichen Bevölkerung abgeschottet leben müssen, sind systematisch von der Teilhabe am städtischen Leben ausgeschlossen. Das Recht auf Stadt wird ihnen verwehrt. Als Netzwerk Recht auf Stadt setzen wir uns deshalb schon lange auch für gleiche Rechte für Geflüchtete ein und unterstützen folgenden Aufruf der 








