„Recht auf Stadt“ – Freiburg | Aktuelle Termine

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                                          ****Aktuelle Termine auf tacker.fr ****

"Recht auf Stadt" - Freiburg | Aktuelle Termine

# 06.09. 12 Uhr. | Demo: Sozialstaat schützen. Soziale Rechte verteidigen. – Stühlinger Kirchplatz

# 09.10; 11.10. | Regionalkonferenz: Gewerkschaftliche Arbeit gegen Rechtsruck, Militarisierung und Sparpolitik

 

Regelmäßige TERMINE:

# Gutscheintauschbörse gegen die Bezahlkarte | jeden Freitag 16-18 Uhr | Kyosk (Adlerstr. 2)

# FAU Workers Café: Die Eroberung des Kuchens!
jeden 1. Samstag im Monat 15-18 Uhr | Luftschloss Hinterhof Arne-Torgersen-Straße 24
Mit Kaffee, Kuchen und Klassenkampf sammeln und bündeln wir neue Kräfte !

# zum Kennen lernen und Fragen stellen rund um Hausprojektideen
Für interessierte Gruppen, Familien, Einzelmenschen
Jeden 4. Dienstag im Monat 20.00 Uhr | siehe Homepage Bauverein „Wem gehört die Stadt?“

# Zum Kuckuck! – Offenes anarchistisches Treffen für Freiburg und Region
4. Donnerstag im Monat 19:00 Uhr | Kyosk (Adlerstr. 2) [achtet auf Ankündigungen]

Stadt für Alle – Nachrichten September 2026

Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt.

  • [FR] ÜBERHÖHTE MIETEN MELDEN
  • [FR] ROTER TEPPICH FÜR PALANTIR
  • [FR] BIMA WILL ABREISSEN
  • ZAHLREICHE HITZETOTE
  • [FR] ÜBERFÜLLTE „OASE“

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Antiziganismus in Freiburg

» Arbeite in Teilzeit, einräumen von Regalen im Supermarkt. Das Arbeitspensum ist so, dass ich eine bis zwei Stunden mehr Zeit brauche, die natürlich nicht be- zahlt werden. Wenn eine Kollegin fehlt müssen wir ihre Arbeit noch dazu machen. Kündigen kann ich praktisch nicht, verliere dann meinen Aufenthaltsstatus. « R w 31 Jh ADer gemeinsam vom Freiburger Roma-Büro und dem Sinti Verein herausgegebene aktuelle Roma/ Sinti Diskriminierungsbericht ist wieder eine beeindruckende Sammlung von erlebtem Rassismus durch die Betroffenen.„Ich nahm einen 24-Stunden-Pflegejob, die Bedingungen waren eine Katastrophe, mein Bett stand im feuchten Keller und die Patientin hat mich Tag und Nacht gebraucht; ich hatte keine freie Zeit monatelang und konnte keine Nacht länger als zwei bis drei Stunden schlafen. Die Rumänische Firma, die mich vermittelt hat, ließ mich hängen. Ich hab es nicht mehr ausgehalten und bin gegangen. Jetzt bin ich auf der Straße ohne Unterkunft.“ Weiterlesen

Gegen den sozialen Kahlschlag

Du musst dir wegen der Kürzungen keine Sorgen machen. Außer wenn … du zur Miete wohnst du manchmal krank bist du gesetzlich krankenversichert bist du vor der Rente stehst du irgendwann mal in Rente gehen möchtest du mit BAföG studierst du Kinder hast, die studieren wollen du keine Kinder hast du alleinerziehend bist du lohnabhängig beschäftigt bist du mit Menschen mit Behinderungen arbeitest du selbst eine Behinderung hast du mit Kindern und Jugendlichen arbeitest du selbst Kinder hast du Pflegebedürftige in der Familie hast du selbst pflegst du irgendwann selbst ein Pflegefall werden könntest du von häuslicher Gewalt betroffen bist du von Rassismus oder Antisemitismus betroffen bist du auf öffentliche Infrastruktur angewiesen bist

Quelle: agenda-2030.info/

Während sich die Zahl der Milliardäre in Deutschland laut Oxfam allein im Jahr 2025 um ein Drittel auf jetzt 172 erhöht hat, stehen auf der politischen Agenda nicht etwa, wie von Oxfam gefordert, höhere Spitzensteuersätze und die Einführung einer Milliardärssteuer, sondern drastische Sparmaßnahmen bei der ärmeren Bevölkerung. Los ging es mit drastischen Verschärfungen beim Bürgergeld, das jetzt Grundsicherung Arbeitssuchende heißt. Es beinhaltet Sanktionen, „die alles übertreffen, was das Recht der Fürsorge und Existenzsicherung jemals kannte und zwar seit 1925″ (abgesehen von der Nazizeit), erklärte Roland Rosenow, Prof. für Recht der Sozialen Sicherung an der KH Freiburg. Größeren Widerstand gab es weder im Parlament noch auf der Straße. Und so fühlt sich die Merz-Regierung offensichtlich ermutigt, dass sie ihren Klassenkampf von oben auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft weiterhin ohne Probleme und mithilfe der SPD durchsetzen kann.

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Stadt für Alle – Nachrichten Juli 2026

Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt. Wer nicht lesen will, kann sie hier bei RDL nachhören.

  • KEIN AUSREICHENDES ESSEN MIT GRUNDSICHERUNG
  • [FR] BEZAHLKARTE BLEIBT
  • [BA-WÜ] KI-KAMERAÜBERWACHUNG
  • [FR] SPORTPARK SÜD
  • GROSSE BESETZUNG IN BASEL
  • VERPFLICHTENDE SOZIALWOHNUNGSQUOTE
  • [FR] HAUSDURCHSUCHUNG WEGEN ANGEBLICHER VERMUMMUNG

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Housing First gibt es nur mit Wohnungen für Alle!

„Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort schildern eine anhaltende Überbelegung. Für mich ist klar: Wir brauchen dauerhaft eine Winterschlafstätte, die nicht jedes Jahr neu eingerichtet werden muss. Gleichzeitig dürfen wir uns nicht mit diesem Zustand abfinden. Wir müssen diese Menschen in Wohnungen bringen. Der zentrale Baustein ist für mich daher das Konzept Housing First. Zuerst kommt die Wohnung, dann der Rest. Therapie oder Entzug dürfen keine Voraussetzung für Wohnraum sein. Dafür brauchen wir Kleinstwohnungen“ Das erklärte der neue Sozialbürgermeister Roland Meder in der BZ.
Die Situation in der Wohnungslosenhilfe ist nicht mehr tragbar: Steigende Zahlen der Betroffenen, selbst die Straßenobdachlosigkeit steigt. Dauerüberlastete Kolleg:innen, Themen wie Pflege, Sucht, psychische Erkrankungen nehmen zu und treffen eine räumliche Situation und Personalausstattung, die dafür nicht ausgelegt ist. Durch die Wohnungsknappheit gibt es wenig Auszugschancen aus den Wohnheimen, wodurch Personen dort häufig jahrelang verweilen, ohne dauerhafte Perspektive, ohne wirkliche Privatsphäre, ohne Mietvertrag.

Mehr Wohnheime den je

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