Das Netzwerk „Recht auf Stadt“ hat in den letzten Monaten verschiedene Treffen initiiert und es haben sich Menschen versammelt, die auf dem 2016 frei werdenden Gelände der Polizeiakademie einen ‚Stadtteil von Unten‘ schaffen wollen.
Quartier gerade für Menschen mit wenig Geld
Die Kritik an ständig steigenden Mieten, Fremdbestimmtheit durch VermieterInnen, Auslaufen von Sozialbindungen und der herrschenden Logik, dass die Wohnraumversorgung über den Markt geregelt wird, bringt viele Menschen zusammen.
Diese wollen eine echte Alternative schaffen: einen Stadtteil, der dem Markt entzogen wird und bleibt, der selbstverwaltet und basisdemokratisch funktioniert und der sozial und ökologisch nachhaltig genutzt wird. Dazu gehört, dass in einem solchen Stadtteil für vielfältige Wohn-, Arbeits- und Lebensformen Platz sein muss. Also gerade für Menschen, die aktuell wenig bis keine Chancen auf dem Markt haben. Weiterlesen

Pressemitteilung des Netzwerks Recht auf Stadt vom 19.03.2014









