Anfang November haben wir, das „Recht auf Stadt“ – Netzwerk, einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem wir ein alternatives Konzept für die Nutzung des ehemaligen DGB-Hauses vorstellen.
Mit dem Umzug des DGB und der Einzelgewerkschaften in ihr neues Gewerkschaftshaus sind die Räume ideal um ein solidarisches Miteinander zu organisieren.
Die Idee, das Haus mit Begegnungsräumen, Bildungs- und Beratungsangeboten für Flüchtlinge und andere marginalisierte Gruppen zu beleben, entspricht unserer Meinung nach dem Grundgedanken einer Gewerkschaft und unserem Verständnis einer demokratischen Stadt: „Denn eine Stadt für Alle beschränkt sich nicht auf ein Dach über dem Kopf, sondern umfasst auch die soziale und kulturelle Teilhabe und die Verfügbarkeit öffentlicher Räume“. Weiterlesen
Nov. 24 2015
Modellprojekt für eine demokratische Stadt: DGB-Haus sozial und zusammen mit Flüchtlingen nutzen!
Nov. 24 2015
STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (10/11 2015)
Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt. Wer nicht lesen will, kann hören! Zumindest diese Stadt-für-Alle Nachrichten.
1,5 MILLIONEN LEERSTEHENDE WOHNUNGEN
In Deutschland gibt es nach Schätzung des empirica-Institutes derzeit 1,5 Millionen leerstehende Wohnungen. Dagegen fehlen 800.000 günstige Wohnungen. Anfang der 90er Jahre gab es noch 4 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland, nun sind es gerade einmal noch 1,5 Millionen Sozialwohnungen. Weiterlesen
Nov. 02 2015
Modellprojekt für eine demokratische Stadt: DGB-Haus sozial nutzen!
Das frühere DGB-Haus in der Hebelstraße könnte zu einem Ort werden, der modellhaft wichtige Funktionen für das gesellschaftliche Zusammenleben in Freiburg erfüllt. Ein Ort, wo Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen Tür an Tür wohnen, wo auch Menschen mit geringem Einkommen und Erwerbslose die Mieten zahlen können; ein Ort der Begegnung mit Gemeinschaftsräumen und Räumen für Kultur- und Bildungsangebote. Weiterlesen
Nov. 01 2015
Stadt für Alle?! – Zeitung November
Die neue „Stadt für Alle?! “ – Zeitung ist wieder da!
Ihr könnt sie wie immer entweder gedruckt als Teil der Straßenzeitung FREIeBÜRGER lesen (wird an allen möglichen Ecken Freiburgs verkauft. Unterstützt bitte diese tolle Zeitung) oder hier als .pdf zum runterladen.
Diesmal dabei: Ein Beitrag der FAU Freiburg: Solidarität statt Niedriglöhne und Mietexplosion – Wer hier wirklich gegen wen kämpft, ein Appell anstatt sich gegeneinander auszuspielen und aushungern zu lassen, lieber gemeinsam zu kämpfen!
Sowie die Stadt für-Alle-Nachrichten aus Freiburg und der Welt.
„Stadt für Alle?! “ – Redaktion
Okt. 31 2015
Solidarität statt Niedriglöhne und Mietexplosion – Wer hier wirklich gegen wen kämpft
Dieser Text entstand auf Grundlage einer Rede der FAU die bei der Demo: „Niemand flieht ohne Grund – Solidarität statt Asylrechtsverschärfung“ gehalten wurde.
Die letzte Dekade ist geprägt von ständigen Angriffen auf die sozialen und politischen Rechte und der Schaffung von mehr Armut und Prekarität. Die Deregulierung des Wohnungsmarktes seit Kohl, die Agenda 2010 unter Rot-Grün. Die beschlossene Einschränkung des Streikrechts und Handelsabkommen wie TTIP und Co. – das alles folgt demselben Muster: Die aus Kämpfen entstanden Errungenschaften für ein besseres Leben der Arbeitenden, Erwerbslosen, BürgerInnen und Nicht-BürgerInnen werden eingeschränkt oder abgeschafft. Rechte werden restriktiver, Sozialleistungen werden gekürzt und marktförmig organisiert. Ausgrenzungen werden geschaffen, und dies ist kein Betriebsunfall, sondern die Logik des Kapitalismus und dessen Krisen. Weiterlesen










