Schlagwort: Sozialwohnungen

JEIN zu Dietenbach

Am 24. Februar findet in Freiburg ein Bürgerentscheid zur Frage statt, ob das Dietenbach-Gelände unbebaut bleiben oder ob ein neuer Stadtteil mit ca. 6000 Wohnungen entstehen soll. Es spricht viel für den neuen Stadtteil, allerdings wäre es auch erstrebenswert, die knappen Ackerflächen zu erhalten. Es ist völlig richtig: Die immer weitere Ausbreitung von Städten auf …

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STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (11 2018-12 2018)

Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt. Wer nicht lesen will, kann sie hier bei RDL nachhören [FR] STUDIERENDE FÜR NEUEN STADTTEIL [FR] 50 % QUOTE FÜR DIETENBACH [FR] FREIBURGERINNEN WOLLEN WENIGER TOURISMUSWERBUNG [FR] ÄNDERUNG BEIM MIETSPIEGEL? [FR] TEURES KURZSTRECKENTICKET AIRBNB MUSS EIGENTÜMER PREISGEBEN [FR] KEINE WENDE …

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Neue Bodenpolitik für dauerhafte Sozialbindung

Der Bauverein Wem gehört die Stadt hat einen Vorschlag gemacht, um in Freiburg neu errichtete Sozialwohnungen dauerhaft zu erhalten und dafür zu sorgen, dass diese Wohnungen auch bezahlbar bleiben. So könnte zukünftig, z.B. im Baugebiet Dietenbach, dafür gesorgt werden, dass Sozialwohnungen nicht nach einigen Jahren, wie in der Vauban oder im Rieselfeld, aus der Bindung …

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STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (10 2018-11 2018)

Nun sind sie wieder da, die „Stadt für Alle“ Nachrichten aus Freiburg und der Welt. Wer nicht lesen will, kann sie hier bei RDL nachhören [FR] BÜRGERENTSCHEID DIETENBACH [FR] KAMPF GEGEN AUSGEGRENZTE [FR] MIETERHÖHUNGSSPIEGEL STEIGT GROSSEINSATZ GEGEN WASSERKOCHER [FR] STADTVERWALTUNG GEGEN MILIEUSCHUTZ BZ: ANZEIGEN WICHTIGER ALS JOURNALISMUS [FR] FWTM VERMIETET AN RECHTSRADIKALE

Eine andere Wohnungspolitik ist möglich…

In Berlin hat die Interventionistische Linke (IL) unter dem Titel „Das Rote Berlin“ Strategien vorgestellt, die eine demokratische Selbstverwaltung von Wohnraum zum Ziel haben. Diese Strategien sind keinesfalls besonders radikal, bieten jedoch einige nützliche Denkansätze, auch für die Freiburger Debatte. Grundtenor, den wir schon lange vertreten: Wohnungsmarkt: Nein Danke!